Nase voll von (Geld-)Sorgen

Ist der Eimer voll genug?

Hast Du die Nase voll von Geldsorgen? Nein, Du bist der Situation nicht hilflos ausgeliefert. Nicht bei Geld und auch sonst bist Du nicht gefangen in einem Leben voller Sorgen. Nein, Du musst nichts hinnehmen, was Dir nicht gefällt. Und doch verharrst Du oft regungslos in Deinem Gedankenkarussell…

Ich kenne das auch aus der Zeit meiner Krise. Ich bin im Selbstmitleid zerflossen und sah keinen Ausweg, wie ich meine Sorgen loswerden kann. Und mein Eimer war „gefühlt“ nicht nur randvoll davon, sondern er lief schon über mit Sorgen in jedem Lebensbereich. Vielleicht kennst Du auch Momente, in denen Du Dich so fühlst. Jeder von uns hat so etwas schon erlebt. Die Frage ist also vielmehr, wie Du damit besser umgehen kannst, um die Last endlich abzulegen..

 

Das wäre wohl zu einfach

Sich in die Negativspirale fallen lassen ist auf jeden Fall einfacher. Du findest auch mehr Gehör, wenn es Dir nicht gut geht, denn wer will schon hören, dass Dein Leben blendend verläuft, dass Du vital und fit bist und dazu auch viel Geld und jede Menge Spaß am Leben hast? Die Masse der Menschen sieht erst einmal lieber das Schlechte. Niemand interessiert, wie viele Menschen heute heil nach Hause gekommen sind- es geht nur um die, die es nicht geschafft haben. Doch es ist doch nicht dein Ziel, einfach nur „funktionieren“.  Also was tun?

 

Der Satz, der mir am meisten begegnet, ist folgender:

„Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht!“

Gemeint ist die Antwort auf Fragen, die ich gern stelle:

  1. Was genau ist denn Dein Problem?
  2. Wenn Du jetzt unzufrieden bist und (Geld-) Sorgen hast: wie soll Dein Leben denn sein?

Menschen kommen zu mir, weil sie vordergründig Probleme mit Geld haben. Dabei ist es nicht zwingend der Mangel an Geld, auch viel Geld oder der Status bereitet Sorgen. Sie stoßen sich immer wieder an der gleichen Stelle die Nase, bis sie blutet. Einige wollen reich werden und tragen eine unbewusste Blockade mit sich herum. Andere werden ihre Schulden nicht los, wieviel sie auch verdienen. Oder Sie erleben, das all das Geld, was sie jemals erlangt haben, ihnen immer wieder zwischen den Fingern zerrinnt. Andere haben eine Panik davor Rechnungen zu schreiben oder Angst davor, Geld aus den Händen zu geben.

Eines jedoch haben als gemeinsam:

Sie haben die NASE VOLL.

Und das ist gut so!  Warum? Weil sie sonst nichts ändern werden! Ich hatte mal einen jungen Mann im Coaching, der mir nicht beantworten konnte, weshalb er Rat sucht. er konnte es sich und mir nicht erklären. Nachdem er sich dann ausführlich mit der Frage nach dem wahren Problem beschäftigt hat, ist ihm die Antwort schnell klar geworden.

Wenn Deine Komfortzone also bis zu deinem Horizont reicht, hast Du 2 Möglichkeiten:

Akzeptiere Dein Leben oder ändere einfach den Blickwinkel, schau ganz genau hin!

Wenn Du einmal aus der Vogelperspektive schaust, wirst Du feststellen, dass die Welt viel größer ist, als der Ausschnitt, den Du siehst. Du bekommst durch eine andere Sichtweise etwas ganz wichtiges:

MUT.

Denn Du erkennst, dass auch andere in Deiner Situation sind- oder waren. Du entdeckst Wege, neue Pfade, die ausserhalb Deines Horizontes liegen. Und jetzt wird es interessant…:

Wirst Du sie gehen? Wirst Du Dich auf den Weg machen, Deine Probleme nun endlich anzupacken?

Was Du dazu brauchst, ist etwas, dass 95% der Menschen fehlt.

Was dafür sorgt, dass Du liegen bleibst, wenn Du eigentlich aufstehen willst. Nein, es ist nicht die viel zitierte Komfortzone. Was Du brauchst, ist das, wonach in allen Tatort Filmen, in allen Crime Serien im TV und in allen guten Filmen bis zum Ende gesucht wird:

ein Motiv. Wenn Du nicht weisst, wozu Du etwas tun oder verändern sollst, wirst Du Dich Mitte Januar wieder aus dem Fitnesscenter abmelden. Du bist nicht faul, aber bequem. Du hast Gewohnheiten und sie sind stark. Du wirst nichts tun. Was Dir helfen kann, ist also Dein jetziges Leben als UNBEQUEM anzusehen und nachhaltige Motiv – ation zu entdecken.

Wie soll das denn gehen mit dem Wandel?

Das ist einfach, es erfordert aber etwas, was Dir heute noch fehlt: Klarheit und Überblick.

Die Voraussetzung ist, dass Du genau weißt, wie es mal sein soll, Dein Leben:

Was, wieviel, wo, mit wem, wohin, wozu, wer, und vor allem warum? Mehr Geld? Wieviel, bis wann, wie, auf welche Weise und wofür? Und wo stehst Du heute? Ganz konkret? Das ist Schritt 1: Bilanz ziehen! 

Es ist so wie der Jahresurlaub: Du planst wirklich alles minutiös, nichts wird dem vermeintlichen Zufall überlassen. Nur wohin Dein Lebensweg führen soll, dass lässt Du ausser acht. Das sich dein Kontostand nicht von selbst ändert, ergibt sich daraus.

Wenn Geld Dein Problem ist, dann ist Geld nicht Dein Problem.

Es sind Deine Gedanken. 95% Deiner Gedanken laufen automatisiert, nur 5% wirklich bewusst. Die meisten unserer tausenden täglichen Gedanken sind zudem auch noch negativ. Wie soll Dein Leben auf diese Weise ein Schlaraffenland werden, wo Schokolade an den Bäumen wächst und Dir Dein roter Teppich ausgerollt wird? Du wirst Dir holen müssen, was Du Dir vom Leben wünscht. Wenn Du also weißt, weshalb Du morgens aufstehst (bisherige Antwort oft: weil ich ja Geld verdienen muss, es wächst ja nicht auf Bäumen“) und Du nicht wegen, sondern für Geld aktiv wirst, hast Du einen großen Schritt getan.

 

Der Schlüssel zur Freiheit

Nein, es beginnt NICHT mit finanzieller Freiheit. Sie ist EINE FOLGE, wenn sie Dir wichtig ist. Bevor Du aber das Haus bauen kannst, brauchst Du ein Fundament. Sonst bricht es zusammen, wenn Du einziehen willst. Damit die volle Nase also wieder frei atmen kann, muss vorher der Kopf frei sein. So wie wir Müll entsorgen, können wir auch alte, falsche und negative Gedanken in den Müll tun. Der Schlüssel zu Deiner Freiheit liegt also nicht darin, Millionär zu werden, weil dann alle Probleme weg sind, sondern genau zwischen Ohren, in deinem Kopf.

Der Grund dafür ist einfach: Was nützt es Dir, viel Geld zu haben, wenn Du weiterhin arm denkst?

Wenn Du also die Nase voll hast von Sorgen, vor allem bei Geld, wenn Du nicht mehr weiter weißt, dann ist es gut und richtig so- wenn Du es als Antrieb nutzt, um Deine Freiheit zu entdecken.

Was Dich daran hindern kann, dass Du Dich auf den Weg machst, sind die Stimmen, die Du bewusst oder unbewusst hörst. Du hörst Aussagen wie „Das kannst Du nicht, das schaffst Du nicht.“ Sie hindern Dich, Deinen Weg zu gehen. Was tust Du dann? Lies hier in meinem Blog, wie Du damit umgehst und mehr Antriebskraft entwickelst (Klick auf das Bild): 

Wenn Du mehr von mir möchtest:

Du kannst Dir hier die 3 größten Fehler im Umgang mit Geld, die jeder kennen sollte, downloaden.

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