Wie kann ich meine Geldsorgen lösen?

Hilfe! Wie kann ich meine Geldsorgen für immer lösen?

Die persönlichen Geldsorgen sind sehr individuell. Wo Sie auch heute im Leben stehen: Wenn Sie sich davon lösen wollen, muss etwas passieren. Ist die richtige Antwort, einfach nur mehr Geld zu verdienen? Also noch mehr zu arbeiten? Oder liegt das Problem tatsächlich tiefer? Lesen Sie in diesem Beitrag die Antwort darauf, was den Ursprung Ihrer eigenen Geldsorgen ausmacht und vor allem, wie Sie sich davon für immer befreien können.

Wo ist das Problem?

Was sich auf jeden Fall gleicht, ist das Verhalten in der Gesellschaft. Entspannter Umgang mit Geld sieht anders aus. Dabei ist es kein Phänomen unterer Einkommensgruppen, denn Geldprobleme hat jeder mal im Leben, nur auf unterschiedlichem Niveau.

 

Und was macht den entscheidenden Unterschied? Was ist das Geheimnis, weshalb einige von uns ein glückliches Leben führen und andere ein Leben lang von Ängsten, Sorgen und Nöten getrieben werden? Die damit nachts wach liegen und permanent unzufrieden sind? Müssen wir alle einfach noch härter arbeiten? Nein. Wenn harte Arbeit die Antwort wäre, müsste vor allem der körperlich hart arbeitende Teil der Bevölkerung längst zumindest Millionär sein. Das ist aber nicht der Fall. Nicht die Menge an Geld entscheidet, sondern wer wir sind. Und viele Menschen haben ihre Schaltzentrale buchstäblich in den Keller geschickt.

Die Welt von Vogel Strauss

Probleme? Keiner hat welche. Geldsorgen? „NEIN, damit komme ich allein klar.“ Sie werden künstlich weggelächelt. „Muss ja“ „Kann nicht klagen“ „Passt schon“ „Eigentlich geht es mir gut“ Und SIE? Ist Geld für Sie auch tabu und deshalb schauen Sie weg? Wer ist denn wirklich ehrlich zu sich?

Sie können alle Menschen belügen, wirklich alle. Diejenigen, die nicht unter die Kulissen schauen und Sie nicht genau kennen, glauben Ihnen vielleicht sogar. Ihr direktes persönliches Umfeld wird Sie durchschauen, aber nichts sagen. Geld ist schliesslich tabu. Noch.

 

 

Da war doch noch mehr als Geld im Leben

Wenn Sie wegschauen, was tun Sie dann? Sie ignorieren die Wirklichkeit und machen sich etwas vor. Dass Sie sich die Küche leisten können, dass Sie sich den Urlaub wirklich verdient haben, auch wenn die innere Stimme Ihnen sagt, dass dafür gerade kein Geld da ist, weil Sie Ihr Budget ausgereizt haben. Das geht ein Leben lang so weiter. Sie kommen nicht klar, egal wie viel Sie verdienen? Natürlich nicht. Weil wir alle die Tendenz haben, unser Leben und unser Konsumverhalten den Einnahmen anzupassen.

„War das jetzt alles? ein Leben lang arbeiten und funktionieren und dann? War da nicht noch mehr?“

 

Halten Sie sich fest – denn wer an die Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen

Denn „eigentlich“ sind Sie doch zufrieden, sind aber dennoch nicht glücklich. Und Sie machen sich vor, dass muss dann wohl so sein. Denn so ergeht es scheinbar ja allen. Sie schauen sich in Ihrem Umfeld um und finden die gleichen Geldsorgen wie Ihre. „So schlimm ist es ja gar nicht, anderen geht es noch viel schlechter als mir.“

Das Ergebnis vom Problemdenken

  1. Wer an seinen Problemen festhält, für den werden Probleme wichtig, es hat Konsequenzen auf Ihr Denken und Ihr Verhalten. Sie werden ein Bestandteil des Lebens, auch in der Kommunikation mit sich selbst und anderen gehören diese bald automatisch dazu.
  2. Das Festhalten ist die ideale Quelle für jede Ausrede, zum gefühlten Not leiden, zum Jammern und vor allem zum Schönreden. Wir verzerren unsere Wirklichkeit und machen sprichwörtlich aus einem X ein U.
  3. Wir richten uns so an unseren Problemen aus. Die Orientierung im Leben geht damit verloren, weil wir nur noch darauf schauen, was alles nicht funktioniert.
  4. Der Fokus auf Problembewusstsein richtet enormen Schaden an, denn unser Gehirn unterscheidet nicht in „Gut und Böse“. Es ist vergleichbar mit einem Computerprogramm, das Ihren Befehl absichert und einfach ohne Bewertung ausführt. Sie nehmen damit nur das wahr, was Sie sehen wollen. So wie schwangere Frauen nur noch Babys sehen, und VW Kunden ihren bestellten roten Golf, die vorher auch schon da waren.
  5. Wenn Sie also weiter hin an Ihren Sorgen, vor allem bei Geld festhalten, wird sich nichts ändern- weil Ihre gesamte Aufmerksamkeit der Problemerhaltung und -ausdehnung dient.

Die Wahrnehmung ist der Schlüssel

EINEN Menschen können Sie NICHT belügen. Den Menschen, den Sie morgens im Spiegel sehen. Da helfen auch keine Ausflüchte mehr, denn Sie kennen ihn bzw. sie ganz genau- seit Geburt. Deshalb gehen Sie bisher nicht nah heran. Nein, nicht wegen neuer Falten oder ein neues graues Haar- sondern weil Sie Angst haben. Sie schauen lieber weg, das ist auch viel einfacher und bequemer. Sie haben Angst davor ehrlich zu sein und Sie wissen sogar weshalb. Denn es würde weh tun, wenn Sie wüßten, dass etwas nicht stimmt, dass Ihnen etwas fehlt. Vor allem, sich einzugestehen, dass Sie Fehler machen und nicht glücklich sind.

Und doch geht es so weiter. Tagein- tagaus. Weil wir Fehler vermeiden sollen, so haben wir es gelernt. Und dann tun wir lieber nichts, dann können wir auch keine Fehler machen- und leben damit nicht wirklich zu leben? Neue Ideen? Nein, Fehlanzeige. Weshalb ist klar, denn als „Vogelstrauß“ können Sie nichts sehen oder hören – Ihr Kopf steckt ja im SAND. Und Sie kauen ein Leben lang auf den Sandkörnern aus Ihren Geldproblemen herum, ohne dass sich IRGENDetwas ändert.

Wie Sie Ihre Geldsorgen lösen? Ziehen sich als erstes den Kopf aus dem Sand.

Die Timeline der Oberflächlichkeit

Unsere heutige Gesellschaft und der Einzug der Digitalisierung zollt einen Tribut: die Tendenz zur Oberflächlichkeit. Und das ist gar nicht böse gemeint. Nachdem ich einen Facebook Post in einem Hotel mit einem umgekippten Kaktus beim Frühstücksbüffet gepostet hatte bekam ich dafür mehr „Gefällt mir“ Likes als für einen Beitrag mit echtem Content. Ich habe dazu von facebook zur Antwort bekommen, das in der „Timeline“ im Schnitt 300 Beiträge pro Tag beim User eingespielt werden. Wahnsinn, oder? Wie soll das gehen? Wer soll das alles lesen? Also beschränkt sich der Konsum auf das schnelle Überfliegen von Inhalten.

Die Antwort im Leben lässt nicht lange warten, denn so wie Sie das eine tun, so tun Sie auch das andere. Das Ergebnis finden Sie auf Ihrem Kontoauszug:

  • Sie wünschen sich so sehr finanzielle Freiheit, aber das Konto ist immer noch da, wo schon vor 3 Jahren war,
  • Der Stromanbieter ist gewechselt, Sie haben weitere Einsparungen vorgenommen, aber mehr Geld haben Sie am Monatsende trotzdem nicht,
  • Die Gehaltserhöhung und die 7.000 Euro aus der Lotterie sind verschwunden und Sie haben keine Ahnung, wo das ganze Geld geblieben ist

Vielleicht fragen Sie sich, woher ich das alles von Ihnen weiß, obwohl wir beide uns noch nicht kennen. Die Antwort ist ganz einfach: ich war selbst einmal genau so unterwegs. ich habe genau so gedacht, so gelebt und hatte einen sechsstelligen Schudenberg angehäuft. Bis ich aufgewacht bin. Die Erkenntnisse sind zu einem Konzept gereift, dass im Kern die ganzheitliche Betrachtung aller Lebensbereiche aus Sicht von Geld zum Inhalt hat und den Namen MORE THAN MONEY trägt.

 

Machen Sie endlich Schluss

Eine Teilnehmerin gab auf Nachfrage, was sie beim Seminar gelernt hat, zur Antwort: „ich wusste nicht, das meinen Gedanken mit meinem Kontostand zu tun haben.“

Ihre Denkgewohnheiten bestimmen Ihren Kontostand. Um Ihr Einkommen zu ändern, zu erhöhen, Ihr Geld in den Griff zu bekommen und die Kontrolle über Ihre Finanzen zu übernehmen, ist es nötig, Ihr Bewusstsein zu verändern. Das geschieht, indem Sie Ihr Unterbewusstsein neu programmieren. Wenn Sie sich weiterhin unbewusst von negativen Gedanken der Vergangenheit und Kindheit leiten und steuern lassen, können Sie nicht das Leben führen, wie Sie es sich wünschen.

Wenn Sie im Umgang mit Geld also Schwierigkeiten haben oder wenn Sie reich werden wollen und das einfach nicht klappen will, dann liegt es nicht am Geld.

Geld ist nicht Ihr Problem, es sind Ihre Gedanken.

 

5 einfache Ideen für Ihren neuen Fokus – und wie Sie schnell Ihre Geldsorgen lösen

  1. Erkennen Sie, das Sie Geldsorgen haben. Das tut weh, aber es hilft.
  2. Akzeptieren Sie den Umstand. Deshalb geht die Welt nicht unter. Sie haben es verursacht und Sie können es sofort ändern.
  3. Schaffen Sie Durchblick, wo Sie gerade stehen. Nehmen Sie dazu den Kopf hoch und schauen sich um.
  4. Finden Sie heraus, was Ihnen fehlt, wie Sie dorthin kommen und machen Sie sich dorthin auf den Weg. Entwickeln Sie Ideen, um neue Ergebnisse zu erzielen, wenn Ihnen die alten nicht gefallen. Sie wollen Ihren Kontostand ändern? Sie wollen materiell reich werden? Sie wollen glücklich leben und wieder Spaß haben, morgens aufzustehen? Schön- dann los!
  5. Denken Sie ab heute in Lösungen. Entscheiden Sie, dass Sie Ihr Problemdenken ablegen. Tun Sie dies kraftvoll. Beginnen Sie sich neue Fragen zu stellen. Aus dem Satz: „ich weiß nicht, wie ich mein Geld in den Griff bekommen soll“ wird dann „Wie kann ich mein Geld auf moderne Weise managen, das es mir sogar Spaß macht?“

Wenn Sie auf Ihren Sorgen herumkauen, ändert sich nur das Datum. Sonst nichts.

Der wichtigste Tipp zum Schluss: Beginnen Sie heute damit. Nicht morgen. Egal was es ist, sei es noch so „klein“: beschließen Sie ab heute zu handeln. Bestellen Sie ein Buch, buchen Sie ein Coaching, suchen Sie sich einen Coach, Trainer, Mentor. Tragen Sie etwas im täglichen Kalender ein und tun sie es. Nur dann wird sich etwas in Ihrem Leben ändern.

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© Andreas Enrico Brell

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