Geld ist …

Die Geschichte von „Geld ist…“  und was ein Maulwurf und ein Nasenaffe mit dem Denken über Geld zu tun haben

Am Anfang steht meine Idee:

Die Idee, vielen Menschen auf völlig neuartige und möglichst humorvolle Weise zu vermitteln, wie sie besser über Geld denken können.

WOZU soll das gut sein, wozu dient es Ihnen?

Unser Denken ist der Ursprung unseres Handelns. Was wir heute in unseren Gedanken tragen, ist morgen unser Leben.
Entwickeln wir also ein neues Denken über Geld, wirkt sich dieses Denken positiv in allen Lebensbereichen aus –

das habe ich selbst erfahren. Es ist deshalb mein brennender Wunsch, so vielen Menschen wie möglich zu zeigen, wie sie entspannter mit Geld umgehen, um glücklicher und besser zu leben.

Es gibt es viele Ideen, um eine neue Denkweise in sich aufzunehmen. Ich probiere alles, was ich lerne aus und frage mich dann, was sich davon eignet, um Menschen damit einen Weg zu zeigen, wie sie sich selbst helfen können. Für mich steht dabei immer im Vordergrund, dass Lernen und Veränderung Spaß und Freude bereitet, sonst mache ich es nicht gern und höre schnell wieder damit auf. Meine Erfahrung wenn ich etwas gern tue, ist das es dann läuft wie von selbst und die nachhaltige Wirkung entsteht ganz nebenbei.

Soweit das Ziel.

Ich erinnere mich an Zeichnungen, die ich in Zeitschriften gesehen habe: Zwei kleine Figuren, gezeichnet in schwarz/weiß mit der Überschrift „Liebe ist …“ und einem Text darunter, zum Beispiel: „…wenn er Dir mal wieder Blumen mitbringt.“ Dazu kommt, das ich selbst früher sehr gern Comics gelesen habe, von Micky Maus über Spiderman bis zu Asterix und den Galliern. Ich habe Hefte gesammelt und mein Opa hat mir jede Woche darin vorgelesen. Wer liebt keine Geschichten, egal ob ein kleines Kind oder erwachsen?

Meine Idee nimmt damit gedanklich Form an.

Ich treffe mich mit dem bekannten Illustrator Timo Würz, der mir seine Vorschläge macht, die Idee in Bildern auszudrücken.
Von den Phöniziern, die ja das Geld erfunden haben, über Fantasiefiguren aus einer anderen Welt kommen wir über Hund, Katze und Maus zu den Tieren. Viele Entwürfe werden ausgetauscht. Gänzlich überwältigt bin ich dann, als er mir einen Maulwurf mit einem Sektglas und einer Sonnenbrille zeichnet.

Ich bin nicht mehr zu halten vor Lachen und weiß sofort, das ist es! Dazu haben wir dann noch nach einer menschenähnlichen Figur gesucht. Nach verschiedenen Ideen kommen wir schliesslich bei einem Nasenaffen an.

Beide färbt Timo dann in meinem CI ein, diesem herrlichen Grünton und schon sind sie geboren:

Die Akteure zu meinen Geschichten von „Geld ist…“.

Die beiden erzählen Ihnen heute in den Zeichnungen Geschichten – kurz, knackig und auf den Punkt. Vielleicht regen diese Zeichnungen auch Sie an, Ihr Denken über den einen oder anderen Punkt zu hinterfragen?

Es sind Geschichten über eine meine Kernaussagen:

Wenn Geld das Problem ist, ist Geld nicht das Problem.

Die Botschaft lautet: Es ist NICHT das Geld, sondern unsere Einstellung zu Geld, die Beziehung, die wir daraus zu uns selbst und zu anderen entwickelt haben, die Sorgen in unserem Leben, die Ängste, die wir haben und damit die tief versteckten Blockaden, die uns nicht zur Ruhe kommen lassen und uns ständig Probleme bereiten.

Viele Menschen glauben, das sie dann sorgenfrei leben werden, wenn sie endlich reich sind oder wohlhabend oder zumindest mehr Geld haben als heute, egal wie viel.

Wenn Sie also glauben, dass Geld der Grund für Ihre Probleme im Leben ist, liegen Sie falsch. Sie können sich davon befreien – und ich zeige Ihnen wie.

Verpassen Sie ab heute keine neue Geschichte über „Geld ist…“ rund um den Maulwurf und den Nasenaffen, wenn Sie Ihr Geldleben verändern wollen!

Hier geht es zu einer kleinen Auswahl von „Geld ist…“ auf meiner Website:

https://www.andreas-enrico-brell.com/publikationen/geld-ist/

Mehr Comics von „Geld ist…“ finden Sie bei Facebook und in meinem Newsletter.

Mein Wunsch: Teilen Sie die Comics mit anderen und helfen Sie damit, das Leben anderer Menschen und Ihr eigenes jeden Tag besser zu machen.

Und wo wir gerade dabei sind: Hören Sie auf, dem Geld hinterher zu rennen. Gehen Sie dem Geld entgegen, indem Sie sich eine neue Einstellung zulegen. Eine neue Denkweise, die mehr Geld UND mehr vom Leben bedeutet.

Denken Sie daran:

Wenn Geld Ihr Problem ist, ist Geld nicht Ihr Problem!

Ihr

Andreas Enrico Brell

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